Feuerwehr Sontheim zieht Bilanz: Hauptversammlung zum Ende eines bewegten Dienstjahres
Ort: Sontheim
Datum / Uhrzeit: 14.03.2025
(wyma) Sontheim: Die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sontheim am 14. März stand unter dem Zeichen der Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg, eines historischen Personalhochstands und bedeutender struktureller Fortschritte.
Pünktlich um 19 Uhr konnte Kommandant Jochen Schmid die diesjährige Hauptversammlung der Feuerwehr Sontheim vor der bis auf den letzten Platz gefüllten Halle des TV Brenz eröffnen. Bereits die Agenda versprach einen interessanten Rückblick auf das abgelaufene Dienstjahr 2024, welches viele Themen für die Sontheimer Feuerwehr bereithielt. Diese wurden im Laufe des Abends nochmals in den Fokus gerückt und sorgten für emotionale Höhepunkte der Versammlung.
Seinen Grußworten an die anwesenden Ehrengäste und seine Mannschaft schloss Schmid die Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung und den Tätigkeitsbericht des abgelaufenen Dienstjahres an. Zu 71 Einsätzen wurden die beiden Abteilungen Sontheim-Brenz und Bergenweiler im Jahr 2024 alarmiert und leisteten dabei über 160 Einsatzstunden ab. Dazu kamen die unzähligen Stunden in den Übungen, der Jugendarbeit, zur Instandhaltung der Ausrüstung und in Gremien zu Planungen und Beschaffungen. “Wenn man sich das auch nach diesem Jahr wieder vor Augen führt, was Jahr für Jahr bei uns geleistet wird, wird erst so richtig deutlich, wie viel Engagement ihr alle in unserer Feuerwehr steckt. Vielen Dank dafür!”, summierte der Hauptkommandant.
Bereits beim Rückblick auf die Einsätze wurde dabei eines der Kernthemen des Abends deutlich: Die enge Kooperation zwischen baden-württembergischen und bayerischen Feuerwehren, deren Gemarkungen im unteren Brenztal aneinander grenzen. Diese Besonderheit wurde insbesondere bei den verheerenden Hochwassern des vergangenen Jahres in Bayern deutlicher als sonst üblich. Um den Grundschutz der Stadt Gundelfingen aufrechtzuerhalten, hatte die Feuerwehr Sontheim dort vorübergehend den Einsatzdienst übernommen, um den mit den Wassermassen kämpfenden Feuerwehren auf bayerischer Seite und den Einwohnern die nötige Rückendeckung zu verschaffen. Wertvolle Unterstützung wurde aber nicht nur beim Donauhochwasser in Gundelfingen geleistet, sondern zeigte sich auch bei einem Starkregenereignis in Hermaringen sowie bei einem Brandeinsatz in Niederstotzingen.
Feuerwehr mit Rekord-Personalstärke in beiden Abteilungen
Auch drei andere Punkte aus dem Tätigkeitsbericht unterstrichen, dass man in Sontheim auch in Zukunft bestens für den Dienst am Nächsten gewappnet ist: Neben der Indienststellung eines neuen Löschfahrzeugs LF20 im Mai 2024 und dem Spatenstich für die neue Feuerwehrwache am 17. Juli des vergangenen Jahres verzeichnete die Feuerwehr Sontheim einen neuen Personalhöchststand: 101 aktive Kameradinnen und Kameraden, davon 71 in Sontheim und 30 in Bergenweiler, konnte Jochen Schmid verzeichnen. “Seit ich mich erinnern kann, hatten wir noch nie mehr als 100 Mitglieder. Besonders erfreulich ist dabei auch die gute Tagesverfügbarkeit, die durch die Unterstützung lokaler Unternehmen gewährleistet wird”, so Schmid. Er lobte die Firmen in der Region, die Einsätze trotz beruflicher Verpflichtungen möglich machten und insbesondere auch die örtlichen Unternehmen, die der Feuerwehr auch im Einsatzfall auf verschiedenste Weise zur Seite stehen.
Dem Tätigkeitsbericht des Hauptkommandanten schlossen sich die beiden Abteilungskommandanten aus Sontheim und Bergenweiler, Christian Baumann und Patrick Hengsberger, jeweils mit ihren Berichten an und warfen einen Blick auf das abgelaufene Dienstjahr. In der Abteilung Sontheim lag dabei der Übungsschwerpunkt auf dem Einsatz des LF20. Weiter berichtete Baumann von der neuen Website der Feuerwehr und gab einen Ausblick auf das aktuelle Dienstjahr. Patrick Hengsberger berichtete von den Themenschwerpunkten Wasserversorgung über lange Wegstrecken und der neugeschaffenen Bevölkerungswarneinheit des Landkreises, in die die Abteilung Bergenweiler integriert ist.
In beide Abteilungen stand zudem die Integration der vielen neuen Kräfte in das Feuerwehrwesen im Vordergrund. Beide Kommandanten lobten dabei die Übungsbesuche und die Teilnahme an etlichen Lehrgängen und Fortbildungen.
Wechsel an der Spitze der Jugend- und Altersabteilung
Nach zehn Jahren als Jugendfeuerwehrwart wurde Christian Müller von seinem Nachfolger Niklas Gaarz aus dem Amt verabschiedet. Der scheidende Jugendwart Müller übergab die Verantwortung aber mit Freude: Niklas Gaarz sowie alle weiteren neu gewählten Funktionsträger stammen selbst aus den Reihen der Sontheimer Jugendfeuerwehr und waren ebenfalls bei der Gründung dieser dabei. In einer bewegenden Rede erinnerte Müller an die vielen prägenden Erlebnisse seiner Amtszeit: “Es war mir eine Ehre, diese jungen Leute auf ihrem Weg in den aktiven Dienst zu begleiten. Was hier in den vergangenen Jahren gewachsen ist und die vielen Geschichten, die wir in diesen Jahren erlebten, werden für mich unvergesslich bleiben. Es hat mir auch vieles abverlangt, aber am Ende zaubert mir das alles ein Lächeln ins Gesicht.” Niklas Gaarz dankte seinem Vorgänger und den ebenso ausgeschiedenen Funktionsträgern Florian Mayer, Stefan Lindenmayer und Alessandro Honold herzlich für ihren Einsatz.
Sichtlich gerührt zeigte sich Christian Müller, als er später für seine Verdienste mit der Ehrennadel der Jugendfeuerwehren in Baden-Württemberg geehrt wurde: “Ich bin selten sprachlos, aber damit hätte ich nicht gerechnet!”
Auch die Altersabteilung vollzog einen Wechsel an der Spitze: Nach 15 Jahren gab Hans Bendele sein Amt als Vorsitzender der Sontheimer Feuerwehrsenioren ab. Seine Verdienste wurden durch den Verbandsvorsitzenden Hans-Frieder Eberhard mit der Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Heidenheim gewürdigt. Neuer Leiter der Altersabteilung ist Manfred Hörger, der seinem Vorgänger ebenfalls den herzlichen Dank der Senioren für seine Tätigkeit in den letzten 15 Jahren aussprach und ein Präsent übergab.
Grußworte und Entlastungen durch den Bürgermeister
Bürgermeister Tobias Rief würdigte in seinem Grußwort die immense Einsatzbereitschaft der Feuerwehr und betonte die herausragende Zusammenarbeit auf kommunaler und überregionaler Ebene. Er lobte insbesondere das hohe Engagement in der Ausbildung und Nachwuchsförderung. Im Anschluss übernahm er die Entlastung der Feuerwehrführung sowie der Kassenführung – beide Abstimmungen erfolgten einstimmig.
Bürgermeister Tobias Rief würdigte in seinem Grußwort die immense Einsatzbereitschaft der Feuerwehr im Ort, die sehr guten Voraussetzungen für die Zukunft und dankte den zu ehrenden Kameradinnen und Kameraden für das Geleistete: “Wenn man sieht, was da auf dem Tisch an Urkunden und Präsenten steht und für wie viele Jahre Engagement, Zeitaufwand und Einsätze diese stehen: Großer Applaus und vielen Dank!” Weiter betonte Rief die herausragende Zusammenarbeit auf kommunaler und überregionaler Ebene. Er unterstrich die Bedeutung funktionierender Strukturen über Gemeinde- und Landesgrenzen hinweg: “Großschadenslagen wie im vergangenen Jahr zeigen das, und da wissen wir uns gut aufgestellt. Der Blick hört aber nicht an der Gemeinde- oder Landkreisgrenze auf. Für uns ist entscheidend, dass auch die Zusammenarbeit mit den Nachbarlandkreisen funktioniert. Notfälle machen an keiner Landesgrenze halt und gute Nachbarn helfen sich. Man braucht sich und man schätzt einander, und das ist gut so.” Ebenso übernahm der Rathauschef die Entlastung der Feuerwehrführung sowie der Kassenführung – beide Abstimmungen erfolgten einstimmig.
Grußworte der Gäste
Für den entschuldigten Kreisbrandmeister Michael Zimmermann überbrachte sein Stellvertreter Uli Steeger die Grußworte nach Sontheim. Auch er hob die Bedeutung der überregionalen Zusammenarbeit hervor und verwies auf die Herausforderungen, die Großschadenslagen mit sich bringen: „Ihr habt da großartiges geleistet. Von den Feuerwehren direkt in den betroffenen Gebieten gar nicht zu sprechen. Diesmal hatten wir Glück bei uns, aber wir können uns sicher sein, dass es auch uns einmal treffen wird. Deshalb müssen wir uns mit Blick darauf weiter für die Zukunft stärken und vorbereiten.“
Ein weiteres Thema, das Steeger ansprach, waren Vegetationsbrände, die in den kommenden Jahren verstärkt in den Fokus rücken werden. Er lobte zudem die hohe Mannschaftsstärke in Sontheim: „Das ist großartig. Damit kann man arbeiten, vor allem wenn man weiß, wie motiviert diese Leute sind.“
Abschließend verwies er auf die Wichtigkeit moderner Ausrüstung: „Zu einer hochmotivierten Mannschaft braucht man auch ein dementsprechendes Einsatzgerät. Mit dem LF20 hat man hier in Sontheim wieder ein sehr gutes Gerät dazubekommen. Mit dem neuen Feuerwehrhaus folgt das nächste Puzzlestück. Hier sind die Weichen bestens gestellt und die Voraussetzungen für eine gute Zukunft mit einer schlagkräftigen Wehr sind gegeben.“ Aus dem Geschehen auf Landkreisebene berichtete Steeger zudem über die Beschaffung neuer Führungssoftware sowie über die Anschaffung neuer Einsatzleitwagen für die Führungsgruppen im Landkreis.
Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Hans-Frieder Eberhardt, nutzte sein Grußwort, um auf die aktuellen politischen Herausforderungen einzugehen. Er betonte, dass die Feuerwehr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik einstehe. Gleichzeitig mahnte er eine effizientere Nutzung von Ressourcen an: „Wenn wir bei unseren Einsätzen mit unseren Mitteln so umgehen würden, wie die Politik in Berlin, dann wäre keinem geholfen.“
Er sieht in Veränderungen stets auch Chancen, die genutzt werden sollten – insbesondere durch eine Entbürokratisierung, die finanzielle Mittel sparen könnte. Ein besonderes Anliegen war ihm zudem der Zivil- und Bevölkerungsschutz, der weiter gestärkt werden müsse. Er hob die nötigen Investitionen in die Infrastruktur hervor. Zum Abschluss dankte er allen Feuerwehrangehörigen für ihre Leistungen: „Danke für die geleistete Arbeit und das Engagement für die Bürgerinnen und Bürger.“ Kommandant Schmid bedankte sich für die lobenden, aber auch nachdenklichen Worte.
Ehrung für einen Wegbereiter der psychosozialen Notfallversorgung im Landkreis
Von der Notfallseelsorge des Landkreises waren Thomas Haselbauer und Rolf Wachter nach Sontheim gekommen. Die Grußworte überbrachte Pastoralreferent Haselbauer und dankte den Feuerwehrleuten: „Wir leben in einer Zeit, die von Unsicherheiten und vielen Fragezeichen geprägt ist. Genau in solchen Zeiten ist es umso wichtiger, dass Werte hochgehalten werden. Und genau das tut ihr als Feuerwehr: Ihr haltet Werte in unserer Gesellschaft hoch. Dafür muss man einfach danke sagen. Ihr zeigt, dass es ganz selbstverständlich sein kann, Menschen zu helfen – und das ganz ohne einen persönlichen Vorteil daraus zu haben.“
Rolf Wachter war nicht nur mit Grußworten ins untere Brenztal gekommen, sondern auch mit einer Ehrung. Er verdeutlichte die Herausforderungen, mit denen die Einsatzkräfte und auch die Notfallseelsorge in jedem Einsatz konfrontiert sind. „Gute Ausrüstung – die technische Seite ist das eine, da hört man ja, da läuft viel. Aber der Umgang mit und das gerüstet sein für psychische Belastungen ist genauso wichtig. Jeder Einsatz bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich – es sind Stresssituationen“, erklärte Wachter. Dafür, dass es im Landkreis Heidenheim auch für dieses sensible und wichtige Thema immer ein offenes Ohr gebe, gebühre auch einem der Anwesenden großer Dank: Uli Steeger habe mit seinem unermüdlichen Einsatz und der kontinuierlichen Unterstützung des PSMV-Teams sowie seinem großen Beitrag zum Aufbau des Peer-Systems im Landkreis Pionierarbeit geleistet. Als Fürsprecher und Förderer über Jahre hatte Uli Steeger die Themen immer wieder auf Tagesordnungen gebracht, in die Ausbildung im Kreis integriert, und damit den Weg für eine gute psychosoziale Notfallversorgung geebnet. “Ich weiß nicht, ob wir ohne dich heute ein solches spezialisiertes Team hier im Kreis haben würden, lieber Uli!“, dankte Rolf Wachter und ehrte Steeger mit der Verdienstmedaille der Notfallseelsorge in Silber.
Großer Dank aus Bayern
Die nächste große Ehre gebührte einer ganzen Reihe von Kameradinnen und Kameraden. Der Kommandant der Feuerwehr der Stadt Gundelfingen und Kreisbrandmeister des bayerischen Landkreises Dillingen, Michael Wohlhüter, überbrachte persönlich den Dank für die Hilfe beim Donauhochwasser im vergangenen Jahr. Mit einer eindrucksvollen Präsentation verdeutlichte er dabei nochmals die dramatische Lage, in der sich der Nachbarlandkreis, und insbesondere Gundelfingen sowie der Teilort Peterswörth, befanden. „Unvorstellbare und ungekannte Wassermassen in kürzester Zeit“, so Wohlhüter, und schilderte anschaulich die Ausmaße der Katastrophe, mit der die Helfer konfrontiert wurden. “Es ging so weit, dass wir teilweise nicht mehr helfen konnten, sondern uns auf die Bereiche konzentrieren mussten, an denen wir noch etwas ausrichten konnten“, berichtete Wohlhüter und hob hervor, wie wichtig es war, in einem so chaotischen Szenario fokussiert und effizient zu arbeiten.
Dabei erlebte er inmitten dieser Krise eine überwältigende Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren, dem Bauhof, der Bundeswehr und privaten Helfern, die in diesem extremen Einsatz alle Kräfte bündelten. Für ihren Einsatz zur Unterstützung der Stadt Gundelfingen und der Bevölkerung wurden die eingesetzten Sontheimer Kräfte mit der Fluthelfernadel des Landes Bayern ausgezeichnet. Wohlhüter bedankte sich noch einmal herzlich bei allen Sontheimer Feuerwehrkameradinnen und -kameraden und betonte, dass dieses Zeichen echter Solidarität und professioneller Hilfe in Krisenzeiten in Erinnerung bleiben werde.
Feuerwehrhaus und Digitalfunk auf der Zielgeraden
In seinem Ausblick hob anschließend Kommandant Schmid einen weiteren Meilenstein hervor: “Der Neubau des Feuerwehrhauses schreitet mit großen Schritten voran. Der Rohbau ist nahezu abgeschlossen, die Fertigstellung ist für Dezember 2025 geplant!” Besonders erfreulich für die Sontheimer: Die Chancen stehen gut, dass auch eine ASB-Rettungswache integriert werden kann.
Auch der lang erwartete Digitalfunk ist in Sontheim nun realisiert. “Nach Jahren der Planung sind wir auf der Zielgeraden. Der Einbau in die Fahrzeuge ist nahezu abgeschlossen, in wenigen Tagen sind wir vollständig umgestellt”, berichtete Schmid weiter.
Ehrungen: Jahrzehntelanges Engagement gewürdigt
Nach den herzlichen Gruß- und Dankesworten zeichnete sich die Versammlung noch durch eine Vielzahl an Ehrungen und Beförderungen, die den außergewöhnlichen Einsatz und das langjährige Engagement der Mitglieder würdigten, aus.
Zwei Kameraden, Peter Frey und Rolf Dörner, wurden dabei für 40 Jahre aktiven Dienst am Nächsten ausgezeichnet und erhielten für diese vorbildliche Pflichterfüllung und ihre Kameradschaft Standing Ovations von der versammelten Halle. Geehrt wurden:
Durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Uli Steeger:
Feuerwehr-Ehrenzeichen in Bronze für 15 Jahre: Timo Mäule
Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre: Tobias Maier, Bernd Wimme, Marco Nusser
Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre: Rolf Dörner, Peter Frey
Durch den Kreisverbandsvorsitzenden Hans-Frieder Eberhardt:
Ehrennadel des KFV HDH für seine Verdienste um die Altersabteilung: Hans Bendele
Ehrenkreuz des KFV HDH in Silber für seinen hervorragenden Einsatz: Andreas Müller
Ehrennadel der JFW BW in Silber für seine Verdienste um die Jugendfeuerwehr: Christian Müller
Durch Pfarrer Rolf Wachter von der Notfallseelsorge:
Verdienstmedaille der Notfallseelsorge in Silber für seine langjährige Unterstützung: Uli Steeger
Durch Kommandant und Kreisbrandmeister DLG Michael Wohlhüter:
Für ihren Einsatz während der Hochwasserkatastrophe: Feuerwehr Sontheim-Brenz
Neueintritte, Ernennungen und Beförderungen:
Im Rahmen der Versammlung wurden auch neue Mitglieder begrüßt und zahlreiche Ernennungen sowie Beförderungen ausgesprochen. Die neuen Mitglieder wurden von Kommandant Schmid mit einem Handschlag aufgenommen.
Ernennungen:
Zum Maschinist: Philipp Mack, Michael Oppermann
Zum Gruppenführer: Florian Gröner
Zum Zugführer: Florian Mayer
Zum Jugendfeuerwehrwart: Niklas Gaarz
Beförderungen:
Zum Oberfeuerwehrmann: Nico Brauner, Niklas Gaarz, Tobias Müller, Philipp Mack, Matthias Unseld, Paul Hanning
Zum Hauptfeuerwehrmann/frau: Pia Woitsch, Carina Dick, Lukas Henseler, Daniel Peischl, Robert Fussenecker, Simon Schweigardt
Zum Löschmeister: Kathrin Gössele, Christian Wirbeleit
Zum Oberlöschmeister: Marius Baur
Zum Brandmeister: Florian Mayer
Zum Oberbrandmeister: Patrick Hengsberger
Kommandant Schmid zog zum Abschluss der Versammlung ein positives Resümee des Abends, dankte allen Gästen für ihre Teilnahme und hob besonders die Geehrten und Beförderten hervor. Er sprach seinen Dank an die gesamte Mannschaft aus, die durch ihren unermüdlichen Einsatz und ihre hohe Professionalität stets einen herausragenden Beitrag leistet.




